Klang am Anfang ehrlich gesagt deutlich entspannter, als es am Ende tatsächlich war.
In den letzten Tagen ging es bei uns an den Hallenboden – und dabei haben wir ziemlich schnell gemerkt: So eine große Fläche „mal eben“ zu beschichten, ist doch eine ganz eigene Wissenschaft. Umso glücklicher waren wir, erfahrene Leute an unserer Seite zu haben, die genau wussten, worauf es ankommt.
Nachdem zuerst die Grundierung aufgetragen wurde, musste die komplette Fläche noch einmal abgeschliffen und gründlich abgesaugt werden, bevor überhaupt die eigentliche Beschichtung drauf konnte.
Und spätestens da wurde klar: Das läuft anders, als man es sich vorher vorstellt.
Die Farbe wurde nämlich nicht klassisch Stück für Stück mit der Rolle verteilt, sondern direkt aus dem Eimer auf den Boden gekippt, anschließend mit einem Rakel verteilt und danach mit einer 45er Rolle sauber ausgerollt. Dazu gab’s Nagelschuhe an den Füßen, damit man sich während der Arbeit frei auf der frischen Fläche bewegen konnte.
Sieht von außen simpel aus. Ist es aber definitiv nicht.
Aber genau dafür sind solche Projekte da: Man lernt dazu, sammelt Erfahrungen und versteht am Ende wieder ein Stück mehr davon, wie viel Arbeit und Know-how eigentlich hinter solchen Dingen steckt.
Jetzt wissen wir auf jeden Fall, wie’s geht.




